2. Oktober 2020

Covid-19: So schützt die SLKK ihre Mitarbeiter

Nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Unternehmen stehen in der aktuellen Situation mit Covid-19 vor der wichtigen Aufgabe, zwei Ziele zu verwirklichen, die gar nicht so leicht zu vereinbaren sind. Erstens wollen und müssen sie ihre Mitarbeiter bestmöglich vor Corona schützen. Zweitens ist es wichtig, panische Reaktionen zu vermeiden und keine unnötigen Ängste zu schüren. Mit offener Unternehmenskommunikation lässt sich dies am besten erreichen. 

Bei der SLKK wurde dazu ein Pandemie-Team gegründet, welches sich für alle Belangen und Bedürfnisse rund um die Krisensituation auseinandersetzt. Denn es ist ganz klar: Der Schutz der Mitarbeitenden hat oberste Priorität.

Ziel ist es die Belegschaft weitgehend vor dem Virus zu schützen und dabei keine unsinnigen Massnahmen umzusetzen. Die Mitarbeitenden sollen durch die Auswirkungen der Pandemie möglichst keinen Schaden nehmen. Dafür sorgen unterschiedliche Massnahmen, die bestmögliche Vorbeugung vor Ansteckung und vor der Ausbreitung des Virus zu betreiben. Und wie dargelegt, die Massnahmen müssen situationsgerecht und angepasst sein.

Um dies gewährleisten zu können, wurden die Mitarbeiter während des Lockdowns in 3 Standorte eingeteilt: Hauptsitz in Zürich-Oerlikon, Wil und HomeOffice. Mit dieser Massnahme  konnte unter Einhaltung aller Vorsichtsmassnahmen und Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), diese schwierige Ausnahme-Situation sehr früh gemeistert werden und der Geschäftsbetrieb für die Kunden konnte unterbruchsfrei weitergeführt werden. Ausnahme bildete die Kundenzone, welche während des Lockdowns geschlossen werden musste.

Zwischenzeitlich hat sich die Situation etwas gelockert, daher konnten die Mitarbeiter an den Standort „Hofwiesenstrasse 370“ zurückkehren und wieder vereint werden. Damit aber alle nötigen Regelungen eingehalten werden können, hat sich das Pandemie-Team einiges überlegt und alles Nötige veranlasst, dass die Mitarbeitenden der SLKK in einer „geschützten Form“ arbeiten können.  
 
Verhaltungsregeln basierend auf 3 Situationen:
1. Bei Ankunft in die SLKK
2. Während der Arbeit
3. Beim Verlassen der Büroräumlichkeiten

Und im Detail wurden folgende Massnahmen eingeführt:
- Spezialtüröffner an hoch frequentierten Eingängen
- Vorschrift hinsichtlich Händewaschens bei Eintritt in das Gebäude
- Desinfektionsmittel an allen Ein- und Ausgängen
- Aushänge / Plakate zur „Weisungs-Handhabungen des BAGs“
- Trennwände, Trenngläser für die Einhaltung der definierten Abstände
- Maskentragpflicht bei Sitzungen/Besprechungen, wo die Mindestabstände nicht eingehalten werden können.
- Kundenbereiche werden nach dem Kundenbesuch desinfiziert
- Den Mitarbeitern werden Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt

Besondere Situationen verlangen besondere Massnahmen. Relativ früh hat die SLKK beschlossen, die Mitarbeitenden im Kontakt Tracing zu unterstützen. In der festen Überzeugung, dass die Aufmerksamkeit für die notwendige Distanz gemäss Contact Tracing im Tagesgeschäft oftmals zu finden ist, wurde ein Hilfsmittel, ein sogenannter „Community Distance Marker“ angeschafft. Mit optischen und akustischen Hinweisen warnt das Gerät, welches jeder Mitarbeiter trägt, Distanzverletzungen konsequent und sehr effektiv.

In Gemeinschaftszonen können aufgrund des Platzes die  Abstandsvorgaben nicht immer eingehalten werden. Um dennoch genügend Schutz zu gewähren, wurde ein System angeschafft, welches allfällige Viren und Bakterien in der Luft innerhalb einer sehr kurzen Zeit abtötet.

Mit dieser Massnahme, so sind wir überzeugt, können wir die weitere COVID-19 Pandemiezeit ohne Schaden überstehen und unseren gewohnten Kundendienst in Quantität und Qualität sicherstellen.

Bleiben Sie gesund, Ihre
KRANKENKASSE SLKK

 

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