8. Mai 2018

14. Mai 2018: kostenlose Muttermal-Checks

 

      

Hautkrebs ist die häufigste Krebsform bei Menschen. Trotzdem schützen sich viele zu wenig vor der Sonne und gehen dadurch  ein hohes Risiko für ihre Gesundheit ein. Gerade die Schweiz gilt als «Hochrisikoland» für Hautkrebs.

Um auf diese Thematik aufmerksam zu machen findet auch dieses Jahr wieder die Nationale Hautkrebskampagne, die von der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV) organisiertist, unter dem Motto «Berufskrank durch Sonne» statt. Im Rahmen des Nationalen Hautkrebstages bieten zahlreiche Dermatologen in der Schweiz am 14. Mai 2018 kostenlose Erstuntersuchungen von auffälligen Muttermalen an.

Hautkrebs entsteht vor allem durch die UV-Strahlung der Sonne oder in Solarien. Wird die Haut zu viel UV-Strahlung ausgesetzt, kommt es zur Schädigung der Erbsubstanz. Bis zu einem bestimmten Grad können diese Schädigungen von der Haut wieder repariert werden. Bei zu starker Belastung kommt es aber zu frühzeitiger Hautalterung und es kann Hautkrebs entstehen.

Wann und wo kann ich meine Muttermale checken lassen? 14. Mai hat die Bevölkerung in der Schweiz die Möglichkeit, sich im Rahmen des Nationalen Hautkrebstages für eine kostenlose Erstuntersuchung bei den mitwirkenden Dermatologinnen und Dermatologen anzumelden: Link. Denn wenn Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er heilbar.

Die SLKK unterstützt das Projekt „Nationale Hautkrebskampagne“ der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV) und publiziert dies im aktuellen Magazin sowie der Honepage.

 

Ebenfalls unterstützt uns die krebsliga in diesem Zusammenhang. Hiermit eine kurze Zusammenfassung, wie Sie präventiv dem Krebsrisiko vorbeugen können.

Die Haut verträgt vieles, nur nicht zu viel UV-Strahlen. Die Krebsliga zeigt, wie man mit ein paar einfachen Verhaltensweisen das persönliche Hautkrebsrisiko senken kann.

Das Sonnenlicht wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus, setzt Glückshormone frei. Doch Vorsicht: Selbst an einem kühlen, bedeckten Tag wirken bis zu 80 Prozent der schädlichen Strahlen durch die Wolkendecke auf uns ein. Das macht selbst die unsichtbare Sonne zwischen Mai und September brandgefährlich. Und erhöht das Risiko an Hautkrebs zu erkranken.                    Hautschädigungen durch UV-Strahlen sind die Hauptursache für die Entstehung von Hautkrebs. Jährlich erkranken in der Schweiz rund 2700 Menschen an schwarzem Hautkrebs; rund 320 Menschen sterben. Früh erkannt, bestehen gute Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Damit es nicht so weit kommt, klärt die Krebsliga auf: Jede und jeder kann sein Krebsrisiko mit dem richtigen Verhalten senken.

Die Krebsliga klärt auf, berät und empfiehlt:

  • Immer mal wieder Schatten aufsuchen, er ist der beste Sonnenschutz. Vor allem in der Siesta-Zeit zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die Sonne am intensivsten scheint.
     
  • Hut, Sonnenbrille und Kleidung tragen.
    Schulterbedeckter Kleidung ist ein sehr guter Schutz, insbesondere bei länger dauernden Outdoor-Aktivitäten wie Gartenarbeit, Velofahren oder Wandern.  
                   
  • Sonnencreme benutzen.
    Zur Ergänzung von Schatten und Kleidung reichlich Sonnencreme auf die unbedeckte Haut auftragen. Kinder benötigen einen Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 30, Erwachsene von mindestens 15. Vorsicht: Sonnencreme ist kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt in der Sonne.

Hier finden Sie Kostenlose Broschüren und weitere Informationen.

 

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